analyse & kritik

Zeitung für linke Debatte & Praxis

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16. Februar 2021 ak 668

Wenn in Deutschland rassistische oder antisemitische Morde begangen werden, werden schnell Schlussstriche gefordert. Staatliche Institutionen verhindern allzu oft ein würdiges und selbstbestimmtes Gedenken. Das Erinnern wird so zu einer politischen Auseinandersetzung, einem widerständigen Akt, in dem Angehörige und Überlebende eigene Forderungen sichtbar machen. Wie geht Erinnerungspolitik von unten? In ak 668 berichten Initiativen und Betroffene, was für sie Erinnerungspolitik ausmacht.

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