analyse & kritik

Zeitung für linke Debatte & Praxis

Abo| |ak 668 | Alltag

Vom Tattoo bis zur Aktie

Eigentum kann viele Formen haben – manche können der unendlichen Steigerbarkeit der kapitalistischen Anhäufung entgegenstehen

Von Andreas Gehrlach

Reiche Frau mit zahlreichen Shopping-Taschen in der Hand.
Superreiche können auf große Shopping-Tour gehen, aber auch sie können nur in einem Bett schlafen. Foto: Unsplash/Freestocks

Die ungebremste Anhäufung von Eigentum ist gesellschaftlich hochproblematisch, führt zu kolonialem und ökologischem Raubbau und zur Zerstörung unseres Planeten. Die in der westlich-kapitalistischen Kultur vorgenommene Trennung in unterschiedliche Formen des Eigentums ist quantitativ unendlich steigerbar und juristisch verästelt, lässt sich aber auf die drei Grundkonzepte Eigentum, Besitz und Nießbrauch zurückführen: Ich habe den Schreibtisch, an dem ich sitze, zum Eigentum. Die Wohnung, in der ich zur Miete wohne, ist mein Besitz, und wenn diese Miete an eine andere Person als den*die Hauseigentümer*in fließt, liegt eine Nießbrauchsregelung vor.

Noch kein Abo?

Ein ak-Abo versorgt dich mit fundierten Analysen, jeder Menge Kritik und dem Wichtigsten aus linker Debatte und Praxis weltweit!

  • Jahres-Abo

    • monatlich auf 36 Seiten + Sonderhefte

    • Online-Zugang zu allen Artikeln

    • mit Abo-Prämie!

  • Probe-Abo

    • monatlich auf 36 Seiten

    • Online-Zugang zu allen Artikeln

    • 10 Euro (für 4 Monate, danach 55 Euro/Jahr)

  • Sozial-Abo

    • monatlich auf 36 Seiten + Sonderhefte

    • Online-Zugang zu allen Artikeln

Du hast bereits ein Abo und willst dich einloggen?

Zum Login