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Geht mal arbeiten

Muss die Klimabewegung in die Produktion? Diesen Vorschlag macht Johanna Schellhagen in ihrem Film »Der laute Frühling«

Interview: Jan Ole Arps

Drei Männer in Arbeitsuniformen sitzten um einen Tisch, einer isst aus einer Tupperdose Nudelsalat, einer schraubt eine Falsche zu
Statt Journalist*in zu werden und bei Springer zu enden, kann man auch in einer Fabrik anheuern und die Revolution vorbereiten, sagt Johanna Schellhagen. Wichtigste Regel dabei: nie allein, immer mit Freund*innen. Filmstill aus »Der laute Frühling«, labournet.tv.

Der laute Frühling« heißt der neue labournet.tv-Film, der gerade auf Klimacamps gezeigt und in der Bewegung diskutiert wird. Die These: Die Klimakatastrophe kann nur aufgehalten werden, wenn die Klimabewegung sich mit Arbeitskämpfen verbündet und sich beide gemeinsam der Produktion bemächtigen. Dafür trägt der Film viel Material zusammen und entwirft sogar eine Skizze, wie die Klimarevolution ablaufen könnte. Wir haben die Filmemacherin Johanna Schellhagen gefragt, wie der Plan konkret aussieht.

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