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Kein Auto mehr in Privatbesitz!

Wieso wir jetzt eine radikale Anti-Auto-Bewegung brauchen

Von Lore Rosevski und Merle Groneweg

Demonstrant:innen in weißen Maleranzügen ziehen durch ein schneebedecktes Waldstück
Besetzen, belagern, blockieren − die Protestierenden im Dannenröder Forst gegen den Bau der A 49 haben gezeigt, wie ein Kampf gegen die Vorherrschaft des Autoverkehrs aussehen kann. Foto: Channoh Peepovicz

Wald statt Asphalt«, so lautete das Motto der Besetzer*innen im Dannenröder Forst. Damit richteten sie sich nicht nur gegen den Bau der A 49 und die Rodungen entlang der Autobahnstrecke, sondern verwiesen symbolisch auf eine zentrale Forderung der Klimagerechtigkeitsbewegung: die Mobilitätswende. Mit ihrem Protest gelingt den Dannenröder Aktivist*innen die dringend notwendige Zuspitzung des Konflikts um die sozial-ökologischen Konsequenzen des motorisierten Individualverkehrs.

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