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Grüne Landnahme

Die Ökonomisierung des Naturschutzes nimmt zu – bedenklich ist, dass NGOs dabei mitmachen

Von Paul Dziedzic

Gar nicht mal so niedlich: Naturschutz-NGOs wie der World Wildlife Fund (WWF, hier bei einer Aktion 2009 im französischen Nantes) stellen sich in Ländern des Globalen Nordens gerne als »die Guten« dar. Foto: DocChewbacca/Flickr, CC BY-SA 2.0

Auf einer Konferenz in Stockholm wird ein brandneues Produkt lanciert. Im Veranstaltungsbericht dankt die Koalition der Regenwaldländer (CfRN) dem Sponsor, eine schwedische Burger-Kette, die vorgibt, an der Rettung der Welt interessiert zu sein. Das Produkt heißt »Carbon Souvereign«. Damit sollen Staaten, die ihre Wälder schützen, CO2-Zertifikate erhalten und verkaufen können.

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