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Applaus von allen Seiten

Die neue Regierung in Senegal gilt als links und panafrikanisch – was ist da dran?

Von Paul Dziedzic

Aufnahme Bassirou Diomaye Faye, der aus einer Lucke oben im Auto herausragt und leicht lächelnd in die Menge winkt. Hinter ihm rote Garden auf Pferden
Mit 44 Jahren wurde er Senegals jüngster Präsident: Bassirou Diomaye Faye. Foto: picture alliance / Anadolu | Senegalese Presidency / Handout

Ein als linker Panafrikanist bezeichneter Kandidat gewinnt die Präsidentschaftswahlen in Senegal und bekommt Glückwünsche aus allen Richtungen – nicht nur von den sozialen Bewegungen, die jahrelang für die von ihm vertretene Politik gekämpft haben, nein, sogar von seinem Vorgänger, der ihn Monate zuvor ins Gefängnis geworfen hatte, ebenso wie vom überheblich auftretenden Präsidenten der ehemaligen Kolonialmacht Frankreich und von der internationalen Presse. Das passiert nicht alle Tage. Bassirou Diomaye Faye und seine Partei sind auf dem Ticket des Systemwandels angetreten – getragen wurden sie von einem Jahrzehnt politischer Mobilisierungen.

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