analyse & kritik

Zeitung für linke Debatte & Praxis

0

Abo| |ak 724 | Diskussion

Warum eine antifaschistische Transformationspolitik nötig ist

Linke Strategien müssen mehr berücksichtigen als materielle Sicherheit und die Kritik der Marktorthodoxie

Von Matthias Schmelzer

Auf einer Bühne, ein Mann mit Geldsäcken in der Hand, in der Mitte eine Windkraftanlage, an der ein weitere Person gekettet ist.
Ob Windkraft, Wärmepumpe oder CO2-Preis – Klimapolitik ist zu einem zentralen Feld politischer Polarisierung geworden. Foto: Wikimedia Commons/billwhittaker, CC BY-SA 3.0

Die Straße von Hormus gehört zu den geopolitischen Nadelöhren des globalen Energiesystems. Rund ein Fünftel des weltweit gehandelten Öls und etwa ein Drittel des Flüssiggases passieren diese Meerenge. Jede militärische Eskalation in der Region schlägt daher unmittelbar auf die Energiemärkte durch. Als infolge der neuesten militärischen Eskalation, ausgelöst durch den US-israelischen Angriff auf den Iran, Tankertransporte eingeschränkt wurden, reagierten die Märkte sofort. Für viele Menschen ist das eine unangenehme Erinnerung an den Energiepreisschock von 2022 – und an die Inflationswelle, die folgte. Solche Preisschocks sind nicht nur ökonomische Ereignisse. Sie sind politische Ereignisse, weil sie direkt in die materiellen Lebensbedingungen eingreifen.

Noch kein Abo?

Ein ak-Abo versorgt dich mit fundierten Analysen, jeder Menge Kritik und dem Wichtigsten aus linker Debatte und Praxis weltweit!

  • Jahres-Abo

    • monatlich auf 32 Seiten + Onlinezugang

    • als Print oder Digital-Abo erhältlich

  • Förder-Abo

    • monatlich auf 32 Seiten + Onlinezugang

    • als Print oder Digital-Abo erhältlich

  • Sozial-Abo

    • monatlich auf 32 Seiten + Onlinezugang

    • als Print oder Digital-Abo erhältlich

Du hast bereits ein Abo und willst dich einloggen?

Zum Login

Keine Abos, keine ak

Schön, dass du da bist! Viele unserer Artikel kannst du auch ohne Abo lesen. Das ist Absicht. Aber: Wir können nicht ohne Abos überleben.

Linke Medien zu machen, kostet Geld. Wir haben keine reichen Financiers und keine großen Anzeigenkund*innen. ak arbeitet komplett unabhängig, und das soll auch so bleiben. Deshalb brauchen wir dich.

Was kannst du tun?

Linke Medien sind unverzichtbar. Dein Abo macht ak möglich.

Alles klar, ich bin dabei!