Kassensturz für Klassenkampf
Im Umfeld der Linkspartei ist eine Strategiedebatte entbrannt – auch zur Bilanz des Konzepts der verbindenden Klassenpolitik
Von Sebastian Bähr

Während die Ampelregierung mit einer verheerenden Sparpolitik wütet, soziale Bewegungen nur schwach mobilisieren können und die AfD massiv von einer diffusen gesellschaftlichen Frustration profitiert, ist im Umfeld der Linkspartei und in Teilen der radikalen Linken eine Strategiedebatte entbrannt. Unter dem Eindruck neuer geopolitischer Konfliktlinien, einer wahrscheinlich gewordenen Parteigründung des Wagenknecht-Lagers sowie ausbleibender linkspolitischer Erfolge wird vor allem in der Zeitschrift Luxemburg der Rosa-Luxemburg-Stiftung versucht, eine Zeitdiagnose zu formulieren und erfolgversprechende Handlungsschritte zu identifizieren. Auch auf einer Konferenz der Linken-Strömung Bewegungslinke Anfang September wurde die Frage nach einer zeitgemäßen linken Programmatik aufgegriffen.

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