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Wie man aus mieser Stimmung Profit schlägt

Überall heißt es, der deutschen Wirtschaft gehe es sehr schlecht – doch stimmt das?

Von Lene Kempe und Guido Speckmann

Illustration. Zu sehen sind zwe50-Euro-Geldscheine, die in mehrere Teile gefalten sind. Oben sitzt ein kleiner Anzuträger und schaut, Champagner in der Hand, in die Ferne. Daneben hängt sich eine Person mit Rock an den Schein. In einer Falte versteckt sich ein Anzugträger, ein anderer Fällt vom schein runter. Auf dem anderen marschiert ein Anzugträger mit Deutschlandflagge.
Illustrationen: Maik Banks, @maikbanks

Kürzlich rückte Deutschland in der Rangliste der Volkswirtschaften einen Platz vor: Nach China und den USA hat es nun das drittgrößte Bruttoinlandsprodukt (BIP). Dass Deutschland Japan überholen konnte, so Kommentator*innen, liege jedoch an einem Wechselkurseffekt und der Schwäche der japanischen Währung. Der Erfolg sei insofern rein symbolisch. Im Gegenteil tut sich, verfolgt man die Medienberichterstattung, ein tiefer Abgrund vor Deutschland auf. Deutschlands einst so starke Wirtschaft schwächelt, unser Wohlstand sei in Gefahr, sagen Ökonom*innen, und malen den Teufel an die Wand.

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