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Abo| |ak 726 | Feminismus

Weltverhältnisse der Gewalt 

Feministische Perspektiven auf Militarismus und Krieg 

Von Uta Ruppert

Man sieht vier Hände, die Kriegsspielzeug halten.
Kriege treffen Frauen und marginalisierte Geschlechter oft doppelt: einerseits durch militärische Gewalt, andererseits verstärken sich die patriarchalen Strukturen in der Gesellschaft. Illustration: Maik Banks

Feministische Perspektiven auf Krieg haben bereits vor Jahrzehnten sichtbar gemacht, dass Kriege nicht vereinfachend als historische Ereignisse oder Prozesse, sondern als kontextbedingte gesellschaftliche Verhältnisse begriffen werden müssen. Zugleich ringen gesellschaftskritische feministische Auseinandersetzungen mit bzw. gegen Krieg und Militarismus immer schon um gerechtere Weltverhältnisse. 

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