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Immer noch ansteckend

Staatliche Corona-Maßnahmen verstärkten zwar vielfach die Repression, doch der Protestzyklus von 2019 ist nicht abgeschlossen

Von Nelli Tügel

Ein Mädchen lehnt aus einem Wagen in einem Demonstrationszug, ein anderes Kind hält ein Schild, auf dem Steht "Système degage"
2019 gab es in einer Reihe von Ländern Massenbewegungen und Aufstände, wie hier in Algerien. Dann kam Corona. Wie ist die Lage heute? Foto: Fahim Moussaoui / Wikimedia Commons, CC SA 2.0

Vor einem Jahr widmeten wir uns in ak ausführlich der globalen Revolte 2019. Seitdem ist einiges geschehen – eine Pandemie hat viele Protestbewegungen ausgebremst, allerdings nur vorübergehend, und zugleich zu neuen sozialen Verwerfungen geführt. Neue Aufstände haben sich zudem in den Reigen der Revolten eingereiht: die Black-Lives-Matter-Bewegung etwa, die im Sommer 2020 nicht nur die USA erfasste, sondern auch viele Länder Europas, die Demokratiebewegung in Belarus, die Massenstreiks in Indonesien oder die Jugendrevolte in Nigeria. (Mehr dazu auf den folgenden Seiten)

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