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Abo| |Thema in ak 687: Alleinerziehende

Der heilige Vater

Jugendämter und Gerichte entscheiden nach antifeministischen Mustern und gefährden so gewaltbetroffene Mütter und Kinder

Von Bilke Schnibbe

Mahnwache vor einem Gebäude. Mittig ist ein Berg Geschenke und circa 20 Leute, eine Person ist als Weihnachtsmann verkleidet. Eine andere Person filmt das Geschehen. Im Vordergrund ist "Besuchsonkel?" mit Kreide auf den Fußweg geschrieben.
Der Väteraufbruch für Kinder nutzt das Bild der garstigen Mutter, die dem Mann die Kinder vorenthält. Zum Beispiel hier bei einer Mahnwache 2016 in Hamburg. Foto: publizieren-im-netz.de/Flickr, CC BY-ND 2.0

Hilfestrukturen sollten Alleinerziehenden dem Namen nach eigentlich helfen. Dass das nicht immer der Fall ist, erleben in Deutschland alleinerziehende Mütter, die nach einer Trennung mit dem Jugendamt in Kontakt kommen. Seit mehreren Jahren kritisieren feministische Aktivist*innen und alleinerziehende Mütter, dass Behörden aufgrund ideologisch gefällter Entscheidungen Kinder in Obhut nehmen und/oder dem Vater übergeben würden.

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