Was treibt den Imperialismus an?
Die heutigen Bedingungen kapitalistischer Konkurrenz unterscheiden sich grundlegend von jenen am Vorabend des Ersten Weltkriegs, sagt Thomas Sablowski
Interview: Angela Klein
Politische Instabilität, verschärfte ökonomische Rivalitäten und immer neue imperialistische Kriege – das Weltsystem steuert auf einen Kipppunkt zu. Nachdem wir in den letzten Ausgaben der schwindenden US-Hegemonie (ak 724) und der Rolle Chinas im globalen Kapitalismus (ak 725) nachgegangen sind, diskutiert Thomas Sablowski, warum die Globalisierung noch nicht an ihr Ende gekommen ist, welche Art geopolitischer Dominanz die Großmächte anstreben und weshalb Aufrüstung das deutsche Exportmodell nicht retten wird.
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