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Weder für China noch für die USA

Die philippinische Linke kämpft um ihr Überleben – und für eine Deeskalation des innerimperialistischen Konflikts

Von Justus Johannsen

Aufnahme von vier amerikanischen Kriegsschiffen
Die Militarisierung des Westpazifik schreitet weiter voran. Mittendrin: die philippinische Regierung. Foto: Official U.S. Navy Page / Flickr, CC BY 2.0

Die Philippinen befinden sich derzeit im Fadenkreuz geopolitischer Machtkämpfe, insbesondere zwischen den USA und China. Gleichzeitig intensiviert die pro-amerikanische Regierung Ferdinand Marcos Jr. die interne Aufstandsbekämpfung gegen die nationale Demokratiebewegung, die für Selbstbestimmung und sozialistische Ideen eintritt. Linke und progressive Kräfte im Land positionieren sich auf keine der beiden Machtblöcke und fordern die Entmilitarisierung des Südchinesischen Meeres und eine Deeskalation des innerimperialistischen Konflikts.

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