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Zuerst trifft es die Geflüchteten

Italien nutzt Migration als Testfeld für autoritäres Regieren

Von Johannes Tesfai

In der Migrationspolitik versucht sie das Regieren mit dem Notstand: die rechte Ministerpräsidentin Gorgia Meloni. Foto: gemeinfrei.

Giorgia Meloni und ihre Regierung sind der Meinung: Es sind zu viele. Die rechten Politiker*innen meinen natürlich nicht die 441 von den Vereinten Nationen gezählten Toten, die bei der Flucht über das Mittelmeer im ersten Quartal dieses Jahres ihr Leben verloren haben. Sondern jene 31.000 Menschen, die es seit Anfang des Jahres über das Meer nach Italien geschafft haben. Es sind mehr als dreimal so viele wie im Vergleichszeitraum der Jahre zuvor. Aber was ist von Faschist*innen mit Regierungsverantwortung auch zu erwarten?

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