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Soziale Monster, perfekt integriert

Organisierte Kriminalität ist längst Teil der italienischen Mehrheitsgesellschaft geworden, meint der Noir-Autor Massimo Carlotto

Interview: Sebastiano Palamara

Faschist*innen an der Regierung und eine Gesellschaft, in der Ausbeutung und illegale Ökonomien weitestgehend normalisiert sind: Straßenszene in Rom. Foto: Freysteinn G. Jonsson/Unsplash, Unsplash Lizenz

Massimo Carlotto gehört zu den wichtigsten zeitgenössischen Noir-Autoren Italiens. In seinen Romanen wird das Verbrechen zum Brennglas, durch das die »Schattenzonen« der Gesellschaft sichtbar werden: Verflechtungen von legaler Wirtschaft und Illegalität, Ausbeutung, Korruption, Mafia und Staatsverbrechen. Im Interview erzählt Carlotto von seiner Sicht auf das Italien der Gegenwart und warum die Erzählform des Noir mit einem klassischen Krimi wenig gemein hat.

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