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Protestbündnisse wärmen sich auf

Bundesweit mobilisieren Initiativen zu Demonstrationen gegen Preissteigerungen – das Angebot wird teilweise unübersichtlich

Von Fabian Lehmann

Dass die FDP scheisse ist, darauf können sich immerhin alle einigen. Protest von »Wer hat, der gibt« im August in Berlin. Foto: Jan Ole Arps

Über alle Grenzen hinweg scheint man sich in der gesellschaftlichen Linken derzeit in einer Frage einig: Es braucht dringend einen »heißen Herbst«. Zahlreiche Initiativen rufen mittlerweile bundesweit zu Protesten angesichts der massiven Preissteigerungen auf, erste Demonstrationen haben bereits stattgefunden. Die großen Feuer lassen jedoch noch auf sich warten. Über den begrenzten Kreis linker Aktivist*innen hinaus gelang es bisher kaum, breite Massen zu mobilisieren. Die extreme Rechte hat hierbei zumindest teilweise größeren Erfolg: Vor allem in den ländlichen Regionen Ostdeutschlands gehen wieder Zehntausende auf die Straßen – die sächsische Linke-Landtagsabgeordnete Kerstin Köditz spricht von einer faschistischen Massenbewegung.

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