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Kein identitäres Streicheln der ostdeutschen Seele

In Magdeburg diskutierten 130 Linke auf Einladung des Sozialkombinats Ost über Politikansätze und Klassenbewusstsein in den Teilen der Republik, die einst DDR waren

Von Sebastian Bähr

Man sieht zwei Personen, die auf einem Sofa sitzen und miteinander im Gespräch sind.
Und was machen wir jetzt? Diskussion in Sachsen-Anhalt. Foto: Oliver Wiebe

Stigma« – »Heeme« – »Utopie und Enttäuschung«, »Normabweichung«, »Das Leben unserer Eltern«, »Freiraum und Angstraum« – das sind nur einige der Kartenaufschriften, die an einer Pinnwand im Magdeburger Kulturzentrum Feuerwache zu lesen sind. Die Aufgabe im Workshop der Soziologieprofessorin Stefanie Hürtgen lautete, das, was man selbst mit dem Osten verbindet, aufzuschreiben. Zum gegenseitigen Kennenlernen und um zu schauen, was für Themen die Leute mitbringen.

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