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Anti-Ableismus und der linke Corona-Diskurs

Ermöglicht die Erfahrung des Lockdowns ein besseres Verständnis der Situation depressiver und ableistisch ausgegrenzter Menschen?

Von Barbara Koslowski und David Ernesto García Doell

Die Corona-Maßnahmen wären für Menschen mit Depressionen besonders schlimm, hieß es oft. Aber vielleicht ist eher das Gegenteil der Fall. Illustration: Maik Banks; maikbanks.com, @maikbanks auf Instagram.

Während die staatlichen Maßnahmen zur Eindämmung von Covid-19 gelockert werden und sich ein Eindruck relativer »Normalität« einstellt, scheint auch die etwas vorschnelle Corona-Textproduktion zurückgefahren zu werden. Weder war die Corona-Krise eine »Chance«, wie optimistische Linke zunächst meinten. Noch waren staatliche Restriktionsmaßnahmen zur Seuchenbekämpfung der Schritt in einen absoluten Ausnahmezustand oder Polizeistaat.

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