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Abseits des Parlaments

In Österreich wurde die Rechte FPÖ bei den Europawahlen stärkste Kraft – Linke Parteien gingen hingegen leer aus

Von Anselm Schindler

Demobild mit einigen Teilnehmenden mit roten KPÖ Flaggen
Fürs Europaparlament hat es bei der KPÖ nicht gereicht. Besorgt ist man deshalb nicht. Faces Of The World / Flickr , CC BY 2.0

Die Stimmung ist locker, aber nicht ausgelassen. Viele im Cafe 7Stern in Wien hätten sich an diesem Wahlabend vier Prozent für die Kommunistische Partei Österreichs (KPÖ) gewünscht, die Partei hätte damit die Hürde für das EU-Parlament geknackt. Aber es sind nur drei geworden. Warum die Stimmung trotzdem locker ist? Weil die KPÖ bei der letzten EU-Wahl noch unter einem Prozent lag. Das Ergebnis ist nicht bahnbrechend, aber der Beweis, dass die KPÖ auch jenseits von Kommunen und Landesparlamenten wieder mitmischen kann.

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