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Die Attentate von Paris

Nach den Morden an drei Kurd*innen in Frankreichs Hauptstadt ist die Wut groß und die Liste der offenen Fragen lang

Von Fabian Priermeier

Man sieht fünf Personen, die nebeneinander auf einer Demonstration mit laufen. Vier von ihnen tragen eine Binde in den französischen Farben.
Abgeordnete des französischen Parlaments beim Gedenken an die vor zehn Jahren in Paris ermordeten Sakine Cansız, Fidan Doğan und Leyla Şaylemez, das unter dem Eindruck der Morde an drei Kurd*innen am 23. Dezember 2022 stand. Foto: Civaka Azad

Es war der Mittag vor Weihnachten, der 23. Dezember 2022, kurz vor den lang ersehnten Ferien, als zunächst in kurdischen Nachrichtenagenturen, später auch in der internationalen Presse folgende Meldung erschien: »Eilmeldung: Schüsse in Paris gefallen.« Wie ein Lauffeuer verbreitete sich die Nachricht. Es hatte einen Angriff auf kurdische Strukturen in Paris gegeben. Schon wieder. Was war geschehen?

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