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»Die Reeder haben eine unheimliche Macht entwickelt«

Das eigentliche Problem mit der Beteiligung von Cosco am Hamburger Hafen ist nicht die kritische Infrastruktur, sagt Norbert Hackbusch

Interview: Lene Kempe

Ein Schiff der chinesischen Reederei Cosco legt am Hamburger Hafenterminal Tollerort an. Cosco ist seit Jahren Kunde in Hamburg. Foto: Gunnar Ries zwo/Flickr, CC BY-SA 2.0

Das chinesische Staatsunternehmen China Ocean Shipping Company, kurz: Cosco, darf sich in den Hamburger Hafen einkaufen. Dafür hat die Bundesregierung Ende Oktober grünes Licht gegeben. Seitdem wird diskutiert: über deutsche Sicherheitsinteressen, Chinas »imperiale Bestrebungen« und wirtschaftliche Abhängigkeiten. Wichtige Themen bleiben in der aufgeregten Debatte jedoch außen vor, findet Norbert Hackbusch, der als hafenpolischer Sprecher der Hamburger Linksfraktion die Entwicklung verfolgt.

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