Bündnis-Burnout
Die Nato ist an einem toten Punkt angelangt – dazu beigetragen haben auch die EU-Staaten
Von Axel Gehring
Spätestens seit Donald Trump Ende April ankündigte, Spanien wegen dessen Kritik am Iran-Krieg und der Verweigerung höherer Beitragszahlungen aus der Nato werfen zu wollen, nimmt die »transatlantische Krise« erneut an Fahrt auf. Bereits die erste Trump-Regierung (2017–2021) drohte indes mit dem Entzug der Nato-Bündnissolidarität, falls die europäischen Alliierten nicht zwei Prozent ihres Bruttoinlandsproduktes für Militär ausgeben würden. In Folge des Ukraine-Krieges erreichen sie diese längst und streben inzwischen 3,5 Prozent harte Militärausgaben sowie 1,5 Prozent zusätzliche Infrastrukturausgaben an – die wenigen Ausnahmen bestätigen dabei die Regel.
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