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Wessen Jugend wird erzählt?

Warum es auch im Genre der Ostromane diversere Perspektiven und Autor*innen braucht

Von Nane Pleger

Romane und Geschichten noch und nöcher. Aber wo sind jene über Figuren, die ihre Jugend nicht als junger, brutaler Mann in den Jahren vor und nach der Wende in Ostdeutschland verbracht haben? Foto: Gulfer Ergin/Unsplash

Romane erzählen Leser*innen nicht nur Geschichten, sondern häufig auch von »der Geschichte«, also von der Vergangenheit. An solchen historischen Romanen besteht ein stetiges großes Interesse, wenn man sich den Literaturmarkt der vergangenen Jahre anschaut. Wenn man noch genauer hinschaut, bemerkt man, dass Anfang dieses Jahres einige eher autofiktionale Romane erschienen sind, deren Handlung in der DDR oder im Raum der ehemaligen DDR angesiedelt ist. Der Begriff der Autofiktion meint hier, dass Autor*innen deutlich auf eigene Erfahrungen zurückgreifen, diese mit literarischen Mitteln aber auch verändern. 

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