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»Unser Gegner verabschiedet sich von der Realität«

Die Philosophin Eva von Redecker über die faschistische Gefahr und die anstrengende Frage nach der Hoffnung

Interview: Merle Groneweg

Zwei Gesichtshälften, etwas in der Höhe versetzt; dazu zebrafarbene Gebilde, die sich von den Hälften entfernen.
Grafik: Fleur Nehls

Faschismus ist für die Philosophin Eva von Redecker eine radikalisierte Eigentumslogik der Moderne: eine »liquidierende Phantombesitzverteidigung«, die aus gekränkten Ansprüchen Feindbilder und Auslöschungsfantasien formt. Im Gespräch erklärt sie, warum Liberalismus und Kapitalismus diese Dynamik mit hervorbringen – und weshalb linke Hoffnung weniger eine Frage der Erfolgschancen als der politischen Haltung ist.

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