analyse & kritik

Zeitung für linke Debatte & Praxis

Abo| |ak 686 | Kultur

»Wir haben unsere Löhne gesenkt«

Tatjana Niederberghaus von Unrast über den Umgang mit der Verlagskrise und linkes Publizieren

Interview: Johannes Tesfai

Tatjana Niederberghaus ist Teil des Verlagskollektives und findet den antirassistischen Schwerpunkt dort wichtig. Foto: privat.

Der Unrast Verlag wurde 1989 in Münster gegründet. Aus der autonom-anarchistischen Szene kommend, ist er mittlerweile einer der linken Publikumsverlage in Deutschland. Das Programm bedient sowohl Themen linker Bewegungen als auch theoretische Debatten. Bücher finden sich zu vielen linken Mobilisierungsthemen: Kurdistan, Feminismus und Reproduktion, Antifaschismus, aber auch klassische Texte aus der Arbeiter*innenbewegung und dem historischen Anarchismus. Als der Umsatz des Verlages im Frühjahr einbrach, entschied sich das Kollektiv, eine Crowdfunding-Kampagne zu starten.

Noch kein Abo?

Ein ak-Abo versorgt dich mit fundierten Analysen, jeder Menge Kritik und dem Wichtigsten aus linker Debatte und Praxis weltweit!

  • Jahres-Abo

    • monatlich auf 36 Seiten + Sonderhefte

    • Online-Zugang zu allen Artikeln

    • mit Abo-Prämie!

  • Probe-Abo

    • monatlich auf 36 Seiten

    • Online-Zugang zu allen Artikeln

    • 10 Euro (für 3 Monate, danach 58 Euro/Jahr)

  • Sozial-Abo

    • monatlich auf 36 Seiten + Sonderhefte

    • Online-Zugang zu allen Artikeln

Du hast bereits ein Abo und willst dich einloggen?

Zum Login