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Abo| |ak 697 | Geschichte

Schlussstrich für NS-Gedenkstätte?

Erinnerungsorte an NS-Verbrechen werden immer häufiger Ziel rechter Attacken, aber auch auf institutioneller Ebene gibt es Angriffe – und erste Schulterschlüsse von AfD und Union

Von Jonathan Welker

Bild eines Denkmals, bestehend aus mehreren ineinanderlaufenden Kreuzen.
Deutschland, der alte Erinnerungsweltmeister, spielt wohl bald in der Kreisklasse. CDU und AfD streichen Gelder für Gedenkstätten. Friedhof Stukenbrock. Foto: Tsungam/Wikimedia , gemeinfrei

Bis auf weiteres geschlossen« – hieß es auf den Social-Media-Kanälen der Gedenkstätte Stalag 326 Ende September. Die Gedenkstätte am ehemaligen Standort eines »Stammlagers« (Stalag) in ostwestfälischen Stukenbrock-Senne erinnert seit Ende der 1990er Jahre an das Schicksal der hier im Zweiten Weltkrieg internierten Kriegsgefangenen. Nach nunmehr 27 Jahren schließt die größtenteils durch ehrenamtliche Arbeit getragene Gedenkstätte ihre Pforten, die 30-Jahr-Feier des Trägervereins wurde abgesagt.

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