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Krieg der Intellektuellen

Im Spanischen Bürgerkrieg kämpften nicht nur Faschisten und Republikaner, sondern auch internationale Kulturschaffende, wie Paul Ingendaay in »Entscheidung in Spanien« schildert 

Von Isabella Caldart

Man sieht drei Männer, darunter Ernest Hemingway.
Unter anderem Ernest Hemingway gingen nach Spanien. Foto: Bundesarchiv, Bild 183-84600-0001 / Unknown author / Wikimedia Commons, CC BY SA 3.0 DE

Zwischen den großen Katastrophen des 20. Jahrhunderts, den beiden Weltkriegen, wird oft ein weiterer Krieg vergessen, der damals für Europa, aber auch weit darüber hinaus eine bedeutende Rolle spielte: der Spanische Bürgerkrieg von 1936 bis 1939, dessen Beginn sich im Juli zum 90. Mal jährt. Auf dem Buchmarkt gibt es seit einiger Zeit den Trend, anlässlich von Jubiläen wichtige historische Epochen und Orte anhand der Biografien von Intellektuellen, Literat*innen und Künstler*innen zu erzählen. Autoren wie Florian Illies, Uwe Wittstock und Wolfram Eilenberger haben mehrere solcher Bücher vorgelegt. Jetzt folgt FAZ-Redakteur und Spanien-Experte Paul Ingendaay mit »Entscheidung in Spanien«, einer Chronik des Spanischen Bürgerkriegs aus Sicht von Autor*innen und Reporter*innen.

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