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»Der Bulle als Arzt«

Lehren aus der Aidskrise für eine queere Gesundheitspolitik von unten

Von Tarek Shukrallah

Protestierende laufen auf der Straße und skandieren mit Schildern. Vorne halten fünf Leute ein Banner wo steht: Bekämpft Armut, bekämpft Aids, besteuert die Wall Street.
Auch 2012, 25 Jahre nach ihrer Gründung in New York, verfolgt die AIDS Coalition to Unleash Power (ACT UP), eine der bekanntesten aktivistischen Gruppen gegen Aids, einen ganzheitlichen Ansatz: »Bekämpft Armut, bekämpft Aids, besteuert die Wall Street!«, fordern sie auf ihrem Transparent bei einem Protestmarsch, den sie gemeinsam mit der Occupy-Bewegung veranstaltet haben. Foto: Michael Fleshman/Flickr, CC BY-SA 2.0

In Teil 3 der Reihe über Lesben und Schwule im Kommunistischen Bund (KB) zeichnet Tarek Shukrallah die konservativen und bürgerlichen Reaktionen auf die Aidskrise sowie radikale, linke Gegenpositionen nach. Auch in der damaligen Pandemie zeigte sich deutlich, dass Gesundheit und Krankheit systematisch ungleich verteilt sind.

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