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In Verteidigung der Erde

Über 50 Jahre nach seinem Tod bieten Amílcar Cabrals antikoloniale und ökologische Schriften weiter eine wichtige Orientierung

Von Feben Amara

Nahaufnahme von Amílcar Cabral, der sich mit einer Person Abseits des Bildes unterhält.
In Zeiten des Klimawandels erlebt Cabral eine Renaissance. Foto: Wikimedia, gemeinfrei

In den letzten Jahren erlebt Amílcar Cabral, der kapverdische Befreiungskämpfer und Anführer der Unabhängigkeitsbewegung Partido Africano da Independência da Guiné e Cabo Verde (PAIGC), eine bemerkenswerte Renaissance. Besonders antikoloniale und antiimperialistische Bewegungen weltweit greifen seine im Unabhängigkeitskampf in Guinea-Bissau und Kap Verde (1960–1973) entstandenen Schriften wieder auf. Doch auch für die sozial-ökologischen Bewegungen und ökomarxistischen Strömungen liefert Cabral relevante Antworten – zumindest, wenn man die agrarwissenschaftlichen Texte, die er während seiner Universitätsjahre verfasste, hinzuzieht und als programmatische Basis des antikolonialen Kampfs begreift.

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