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In bester Fifa-Tradition

Eine Bilanz der Boykottkampagne zum Start der Männerfußball-Weltmeisterschaft in Katar

Von Dietrich Schulze-Marmeling

Joao Havelange (rechts), von 1974 bis 1998 Fifa-Chef und großer Diktatorenfreund, hier mit Sepp Blatter (links) und einem Fußball (Mitte). Foto: NL-HaNA, ANEFO / neg. stroken, 1945-1989, 2.24.01.06, item number 253-8731 Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0 NL

Als sich im Herbst 2020 die Initiative #BoycottQatar2022 gründete, war die Forderung nach einem Boykott der Fußballweltmeisterschaft im autokratisch regierten Emirat Katar weniger an die Verbände wie den DFB gerichtet. Dafür war es zu spät. Der Appell richtete sich an die Medien, kritisch über das Turnier und das Land zu berichten, in dem es stattfindet. Vor allem aber war es ein Appell an die Fans, all das zu durchkreuzen, was sich Fifa und Co. von dem Turnier erhoffen: eine reibungslose glatte Show.

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