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Abo| |ak 671 | Feminismus

Interventionen in die Alltäglichkeit

In Deutschland kommt das Thema Feminizide zu kurz, ein neues Netzwerk will das ändern

Interview: Paul Dziedzic

Eine Frau schaut sich auf einer Wäscheleine aufgehängte Blätter an.
Aktion zur Einweihung des Widerstandsplatzes (Nettelbeckplatz) am 22.Januar in Berlin. Foto: privat

Inspiriert von weltweiten feministischen Bewegungen gründeten Gemeinsam Kämpfen Berlin, Women Defend Rojava Berlin und Dest Dan das Netzwerk gegen Feminizide – Wir wollen uns lebend. Schnell sind weitere Organisationen, wie Ni Una Menos Berlin und KALI feminists dazu gestoßen. Zusammen formulieren sie eine Reihe von Forderungen, sammeln Daten, analysieren und sensibilisieren.

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