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Wenn wir uns die Zeit nehmen

In den letzten Monaten sind viele Migrantifa-Gruppen entstanden – nun sind ein paar Fragen zu klären

Von Migrantifas aus Berlin

Aktivistinnen und Aktivisten hinter mit Bildern der Opfer von Hauanu und einem Plakat mit der Aufschrift "Erinnern heißt kämpfen – migrantischer und antifaschistischer Selbstschutz aufbauen – jetzt"
Migrantifa-Gruppen organisierten diesen Sommer landesweit zahlreiche Aktionen gegen Naziterror, Polizeigewalt und Rassismus. Foto: neukoellnbild / Umbruch Bildarchiv

Seit mehreren Monaten gibt es im deutschsprachigen Raum Ansätze migrantischer Selbstorganisierung, die sich unter dem Namen »Migrantifa« zusammengefunden hat. Diese Gruppen entstanden hauptsächlich nach dem rechten Terroranschlag in Hanau, um migrantischen Selbstschutz zu organisieren und auf die bestehenden faschistischen Kontinuitäten in der BRD aufmerksam zu machen. Genauso schnell fingen verschiedenste Personen an, über diese Gruppen zu schreiben. Auch in ak gab es über den Sommer mehrere Artikel zum Thema. Oft wurde mit einer Außenperspektive geschrieben – wir wollen nun als aktive Migrantifas einen Beitrag von innen schreiben.

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