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Das Nein für ein weltweites Morgen

Die Zapatistas waren von Anfang an transnational ausgerichtet. Ein Rückblick anlässlich einer bevorstehenden Delegationsreise

Von Jens Kastner

Merchandise der angenehmen Art: Zapatista-Puppen zum Verkauf in Chamula, Chiapas, Mexiko Foto: Adam Jones/Wikimedia Common CC BY-SA 2.0

Die Zapatistas kommen! Im Sommer dieses Jahres will eine große Delegation der Aufstandsbewegung aus Chiapas, dem südlichsten Bundesstaat Mexikos, Europa bereisen. Solidaritätsaufrufe sind verfasst, Spenden werden gesammelt und es wird koordiniert und organisiert (siehe Kasten). Mehr als 500 Jahre nach der »Entdeckung« Lateinamerikas wollen rüber 100 Delegierte der Bewegung symbolisch Europa »erobern«. Um zu verstehen, worum es dabei geht, muss man sich klarmachen: Es ging nie allein um die Anliegen der indigenen Bevölkerungen. Daher wurde auch von Anfang an transnational mobilisiert.

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