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Silberrücken mit Blessuren

Die wochenlangen Streiks bei Gorillas schlagen aufs Image des Lieferdienstes – juckt das auch die Investor*innen?

Von Till Meerpohl

Wer kennt's nicht, dass man mitten in der Nacht wegen einer Tomate eine*n Fahradkurier*in ruft. Foto: Till Meerpohl

Niemand. Wirklich niemand. Obergorilla Kağan Sümer: Wir sind eine harmonische Gorillas-Family«, könnte auch auf einem der gigantischen Werbeplakate des Lieferdienstes Gorillas stehen, an denen es in keiner großen Stadt in Deutschland ein Vorbeikommen gibt. Während die Belegschaft des Berliner Start-ups seit Wochen auf die Barrikaden geht und sogar Filialen kurzfristig geschlossen werden mussten, stellt sich die Frage, wie groß der Imageschaden und die Verunsicherung der Investor*innen durch den Arbeitskampf tatsächlich ist. Dazu lohnt es sich, zunächst einen Blick auf den sogenannten »Instant-Delivery-Markt«, also die Branche von Gorillas und Co., zu werfen.

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