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Die wunden Punkte von Amazon

Gewerkschaften müssen neue Wege gehen, wenn sie es mit dem Versandgiganten aufnehmen wollen

Von Nina Scholz

Amazon will gar nicht nett sein: Gründer Jeff Bezos. Foto: Daniel Oberhaus, CC BY-SA 2.0

Gelbe Westen, ver.di-Fahnen, streikende Amazon-Arbeiter*innen, die bei Morgengrauen vor einem sogenannten Fulfillment-Center stehen und für bessere Arbeitsbedingungen und einen Tarifvertrag beim Logistikgiganten kämpfen – mittlerweile ist das Bild so geläufig, dass es schwer vorstellbar ist, dass die Proteste und Streiks bei Amazon erst 2013, also vor weniger als zehn Jahren, begonnen haben.

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