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»Dieser Kampf wird nicht vor Gerichten entschieden«

Was ist von Prozess und Untersuchungsausschuss im Neukölln-Komplex zu erwarten? Eine Einschätzung von Ferat Koçak, der selbst Opfer der Terrorserie wurde

Interview: Carina Book

Nur durch sehr viel Glück konnten sich Ferat Koçak und seine Eltern vor den Flammen retten. Foto: Ferat Koçak

Immer wieder Brandanschläge, Morddrohungen, antisemitische und rassistische Schmierereien: Seit 13 Jahren steht Neukölln im Fokus rechten Terrors. Nun hat ein Strafprozess gegen drei hauptverdächtige Neonazis begonnen und ein Parlamentarischer Untersuchungsausschuss seine Arbeit aufgenommen. Unterdessen gehen die Bedrohungen weiter. In der Nacht zum 7. September wurden erneut rassistische und antisemitische Parolen und Hakenkreuze in einen Neuköllner Hausflur geschmiert. Im Interview berichtet Ferat Koçak, der 2018 einen Brandanschlag überlebte und nun als Nebenkläger im Strafprozess auftritt, über den Prozess, den Untersuchungsausschuss und die Verstrickung staatlicher Stellen mit den Neonazis.

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