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Allianz gegen Repression

Unterschiedliche Exilgruppen protestieren in Deutschland gegen die äthiopische und die eritreische Regierung

Von Kochob Mihretaab und Mihir Sharma

Proteste gegen den Krieg in der Region Tigray gab es in vielen Ländern, hier in Benton Park West, Missouri, USA. Foto: Paul Sableman/Flickr, CC BY 2.0

No Justice in Tigray, Eritrea and Oromia – No peace in Ethiopia« war eine der zahlreichen Parolen der Demonstration, bei der Anfang April in Berlin Hunderte diasporische Aktivist*innen zusammenkamen. Gemeinsam wurde gegen den andauernden Genozid in Tigray, die Situation der eritreischen Geflüchteten in Äthiopien und der politischen Unterdrückung der Oromo-Bevölkerung in Äthiopien demonstriert. Es ist bislang die erste Aktion, die der bundesweite Zusammenschluss organisiert hat. Das neue Bündnis besteht aus diasporischen linken Akteuren und Gruppen, u.a. United for Eritrea, Oromo Community Germany, Tigray Unity Germany und Ubuntu Haus Frankfurt. Die diesjährige bundesweite Aktion hat neben Berlin auch in Hamburg, Köln, Frankfurt, Heidelberg und München Hunderte von Menschen zusammengebracht. Ein zentrales Anliegen der Organisator*innen bestand darin, sich gegen die autoritäre und repressive Politik des eritreischen Präsidenten Isayas Afwerki und des äthiopischen Premierministers Abiy Ahmed zu stellen.

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