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Abo| |Thema in ak 676: BeHindernisse

Widerstand im post­faschistischen Staat

Anti-ableistische Aktivist*innen organisierten sich seit den 1970ern in der Krüppel­bewegung

Von Frédéric Valin

Im Mai 1981 protestierten Tausende gegen das »Frankfurter Reiseurteil« und die weiter bestehende Entmenschlichung und Diskriminierung behinderter Menschen in Deutschland. Foto: Ernst Herb / Archiv der behindertenpolitischen Selbsthilfe

In den 1970er Jahren entstand in Deutschland die sogenannte Krüppelbewegung, als Reaktion darauf, dass sobald behinderte und nichtbehinderte Menschen zusammen öffentlich auftraten, immer die nichtbehinderten Personen befragt und wahrgenommen wurden. Ziel war es, die Belange von Menschen mit Behinderungen in den öffentlichen Diskurs zu bringen, Forderungen zu formulieren und auch durchzusetzen. Es ging, kurzum, um Selbsthilfe.

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