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Abo| |Thema in ak 726: Drogen

Capitalism plus Dope

In den USA beschäftigen sich Bewegungen seit Jahrzehnten mit den Folgen einer Drogenschwemme in Schwarzen Communities

Von Faheem Hemboum

Illustration eines kreises mit hypnotischen Mustern und Augen. Darunter unterschiedliche Pillen
Grafik: Fleur Nehls

Ain’t no hope in the streets – you broke, you sell dope«, rappt stic.man von Dead Prez auf »Sellin’ D.O.P.E.«, nachdem er das Akronym im Intro erklärt: »Drugs Oppress the People Everyday«. Drogen lassen sich nicht aus den Aufstiegs- und Erfolgsgeschichten des Schwarzen Musikbusiness wegdenken und stehen besonders durch die Popularität von Trap heute für einen Lebensstil, der für viele erstrebenswert scheint. Die Wurzeln davon reichen bis in die 1960er und 1980er Jahre zurück, als Kokain, Crack und Heroin die Straßen der USA überfluteten.

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