Capitalism plus Dope
In den USA beschäftigen sich Bewegungen seit Jahrzehnten mit den Folgen einer Drogenschwemme in Schwarzen Communities
Von Faheem Hemboum
Ain’t no hope in the streets – you broke, you sell dope«, rappt stic.man von Dead Prez auf »Sellin’ D.O.P.E.«, nachdem er das Akronym im Intro erklärt: »Drugs Oppress the People Everyday«. Drogen lassen sich nicht aus den Aufstiegs- und Erfolgsgeschichten des Schwarzen Musikbusiness wegdenken und stehen besonders durch die Popularität von Trap heute für einen Lebensstil, der für viele erstrebenswert scheint. Die Wurzeln davon reichen bis in die 1960er und 1980er Jahre zurück, als Kokain, Crack und Heroin die Straßen der USA überfluteten.
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