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Warum sich die Erinnerungspolitik ändern muss

Susanne Siegert plädiert für einen Blick auf die Täter*innen, um den Nationalsozialismus aufzuarbeiten

Von Magda Albrecht

Blick durch ein Feld von Stelen aus Beton
Das staatspolitische Gedenken hat sich entschieden: Holocaust-Mahnmal in Berlin. Grafik: Fleur Nehls

Wer sich auf Instagram oder TikTok bewegt, hat bestimmt schon einmal ein Video des Accounts @keine.erinnerungskultur gesehen. Auf ihrem Account erklärt Susanne Siegert in kurzen Videos einen Aspekt, einen Begriff oder eine wenig beleuchtete Geschichte aus der NS-Zeit. Nun hat die Journalistin ein Buch veröffentlicht: »Gedenken neu denken. Wie sich unser Erinnern an den Holocaust verändern muss«.

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