Deutschlands stille Annäherung an Islamisten
Wie die fundamentalistischen Regime in Kabul und Damaskus zu Partnern der Bundesregierung bei der Migrationswende werden
Von Laura Romeis
Auch zum Jahresende geht die Debatte um die Migrationspolitik weiter. Im November diskutierte die Bundesregierung über Abschiebungen nach Syrien; Kanzler Friedrich Merz (CDU), der sie befürwortet, machte parallel mit rassistischen Äußerungen zum Stadtbild auf sich aufmerksam. Mit Ankündigungen von Abschiebungen und einer »Migrationswende« übernimmt die Bundesregierung abermals Positionen der AfD, trotzdem steigen die Umfragewerte der rechtsextremen Partei weiter. Bei vielen Wahlforschungsinstituten hat sie die Unionsparteien inzwischen als stärkste Kraft überholt.
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