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Regierung von Trumps Gnaden

Wie geht es jetzt weiter in Venezuela und was denkt die dortige linke Opposition über die Zukunft?

Von Tobias Lambert

Man sieht eine Frau, Delcy Rodriguez, die in ein Mikrofon spricht.
Welche Rolle Venezuelas neue Präsidentin spielen wird, ist noch ziemlich unklar. Foto: Presidencia El Salvador/Wikimedia Commons, CC0

Nach den US-Angriffen auf Venezuela und der Entführung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro am 3. Januar zeichnet sich mittlerweile ab, wie es nach dem Willen von Donald Trump weitergehen soll. Von der Pressekonferenz, die der US-Präsident noch am Tag des Angriffs in Mar-a-Lago gab, bleiben vor allem zwei Dinge in Erinnerung. Erstens verkündete er, die USA würden Venezuela vorerst »selbst regieren« (»run the country«). Und zweitens sehe er die venezolanische Oppositionsführerin und frisch gebackene Friedensnobelpreisträgerin María Corina Machado nicht als künftige Präsidentin Venezuelas an. Sie sei »nett«, im Land fehle ihr aber die nötige »Unterstützung und der Respekt«.

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