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Gedenken, Widerstand, Handeln

Amina und Nissar über Gelungenes und Leerstellen des Aktionstages gegen Rassismus und Antisemitismus am 8. Mai

Interview: Nelli Tügel

Wandmalerei mit den Opfern von Hanau
Überall in Deutschland fanden am 8. Mai Aktionen statt, hier ein Graffiti aus Köln, das die Opfer des rassistischen Anschlags in Hanau vom 19. Februar zeigt. Foto: Özgün Kaya

Am diesjährigen 8. Mai fand ein bundesweiter, dezentraler Aktionstag gegen Rassismus und Antisemitismus statt. Nach den rassistischen Morden in Hanau hatte sich ein Bündnis gebildet und zunächst zu einem Generalstreik gegen den rassistischen und antisemitischen Normalzustand aufgerufen. Aktionen gab es schließlich in Hanau, in verschiedenen Orten in Nordrhein-Westfalen, in Berlin, Hamburg, Frankfurt am Main, Offenbach, Würzburg, Hannover und anderswo. Amina und Nissar sind in dem Bündnis aktiv und erzählen im Interview, wie die Bilanz des 8. Mai aus ihrer Sicht ausfällt, weshalb dieses Datum ausgewählt wurde – und wie es nun weitergeht.

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