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Die Vergessenen

In der Pandemie leiden viele unter Einschränkungen, die für Einkommensarme alltäglich sind und Protest erschweren

Von Anne Seeck

Corona Armut
Nicht nur das erzwungene Zuhausebleiben, auch Einsamkeit und soziale Isolation sind für viele einkommensarme Menschen häufige Begleiter. Was dies bedeutet, hat der Corona-Lockdown auch vielen Menschen bewusst gemacht, die nicht einkommensarm sind. Foto: Matthias Berg

Seit Beginn der Corona-Pandemie leben wir in einer Art Ausnahmezustand. Für viele Einkommensarme hat sich allerdings im Vergleich zur Zeit davor wenig verändert, da der Ausnahmezustand für sie eher Normalzustand ist, was in der Corona-Krise jedoch kaum thematisiert wird. Die über 13 Millionen Einkommensarmen, die es laut Armutsbericht des Paritätischen Gesamtverbandes in Deutschland gibt, werden meist vergessen. Aber warum wehren sie sich nicht? Angesichts der bevorstehenden Verteilungskonflikte braucht es Protest.

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