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Die Kuratorinnen Jacqueline Saki Aslan und Dîlan Balhan erklären, worum es bei dem Theaterprojekt »Kein Schlussstrich« geht

Interview: Carina Book

Kein Schlussstrich! ist ein dezentrales und interdisziplinäres Theaterprojekt, das sich in 15 Städten mit dem NSU-Komplex beschäftigt. Foto: Kein Schlussstrich - Bundesweites Theaterprojekt zum NSU-Komplex

Vom 21. Oktober bis zum 7. November finden in Hamburg an mehreren Orten Veranstaltungen im Rahmen des bundesweiten Theaterprojekts »Kein Schlussstrich« statt, darunter vier Tage am Spielort Kampnagel. Kuratorinnen sind Jacqueline Saki Aslan und Dîlan Balhan. Dabei wird es u.a. um Kunst und widerständige Strategien, um Sichtbarmachung und Interventionen von Initiativen sowie um mediale Repräsentation gehen. Es sind Formate geplant, die sich mit Denkmälern und unerfüllten Forderungen auseinandersetzen sowie mit dem Sprechen über Rassismus und Retraumatisierung. Auf Wunsch von Candan Özer wird zudem, eingebettet in das Programm, eine Gedenkveranstaltung für Atilla Özer, Überlebender des NSU-Nagelbombenanschlages in der Kölner Keupstraße, stattfinden. Atilla Özer starb 2017 im Alter von 43 Jahren an den Spätfolgen.

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