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Feindbestimmungen

In welchem historischen Kontext kam der Triple-Oppression-Ansatz in die BRD, und was an der Kritik und Praxis von damals ist heute noch aktuell?

Von Klaus Viehmann

Straßenbauarbeiten, Männer in orangener Arbeitskleidung
Dass die Arbeiter*innenklasse nicht nur weiß und männlich ist, versuchte das Drei-zu-Eins-Papier bereits 1990 zu reflektieren. Taugt es für heutige Diskussionen? Foto: Matthias Berg / Flickr

Der von Eleonora Roldán Mendívil und Bafta Sarbo herausgegebene Band »Die Diversität der Ausbeutung« ist bereits – zu Recht – auf viel Interesse gestoßen. Er bringt auch den alten umstürzlerischen Triple-Oppression-Ansatz wieder aufs Tableau. Explizit erwähnt wird er allerdings nur im Vorwort, und dort fälschlich mit systemimmanenten Intersektionalitätsdebatten konnotiert.

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