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Der Staat als Gigafabrik

Quinn Slobodian und Ben Tarnoff zeichnen in »Muskismus« den Weg eines Tech-CEOs zum faschistischen Meme-Lord nach

Von Thore Freitag

Elon Musk mit schwarzem Sakko, Sonnenbrille und Make-America-Great-Again-Cap sitzt mit ausgebreiteten Armen vor einer USA-Flagge
Elon Musk, der reichste und nervigste Mensch der Welt, lebt vom Staat, wie man bei Quinn Slobodian und Ben Tarnoff erfährt. Foto: Gage Skidmore / Flickr, CC BY-SA 2.0

Ideologie und Praxis des Silicon Valley waren des Faschismus lange Zeit eher unverdächtig: Die Start-up-Mentalität mit ihrem Innovationsgeist und scheinbar flachen Hierarchien ließ sich eher als Phänomen des noch von sich selbst berauschten Neoliberalismus verstehen. Doch diese Ära ist zu Ende. Große Tech-Unternehmen, die ihre Zeit als Start-ups lange hinter sich haben, konnten sich ökonomische und so auch politische Macht sichern. Big Tech wurde zur Marktgewalt und greift zunehmend unkontrolliert in das gesellschaftliche Leben ein.

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