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Abo| |ak 672 | Geschichte

Kampf gegen »historischen Nihilismus«

Vor 100 Jahren wurde die Kommunistische Partei China gegründet

Von Felix Wemheuer

Portrait von Mao, daneben ein Soldat in Haltung
Mao gehört dazu, aber auch nicht allzu sehr. Foto: Rabs003 / Wikimedia , CC BY-SA 3.0

Am 1. Juli feiert die Kommunistische Partei China (KPCh) den 100. Jahrestag ihrer Gründung. Die Parteiführung hat eine landesweite Lernkampagne zur Parteigeschichte gestartet. Durch  kollektives Studium eines neuen Lehrbuches, Apps, tägliche Podcasts und den Kinofilm »1921« soll die offizielle Version der Geschichte in Partei und Bevölkerung verankert werden. Parteiführer Xi Jinping zitiert gerne eine klassische chinesische Weisheit: »Wenn man einen Staat vernichten will, muss man zuerst seine Geschichte ausradieren.« Aus dem Zusammenbruch der Sowjetunion zog die KPCh die Lehre, dass die Partei die Diskurshoheit bewahren und sogenannten »historischen Nihilismus« bekämpfen muss.

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