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Reichtum als soziales Verhältnis

Aaron Benanavs Buch über Automatisierung, Arbeit und eine postkapitalistische Gesellschaft jenseits des Mangels

Von Marlon Lieber

Nahaufnahme eines Service-Roboters mit weißer, glatter Overfläche und großen Kulleraugen. Der Roboter scheint zu lächeln.
Warum denn Angst haben vor der Automatisierung? Sieht doch knuffig aus. Foto: Possessed Photography/Unsplash

Einer im April dieses Jahres veröffentlichten Studie zufolge haben die Deutschen zu wenig Angst vor der Automatisierung der Arbeit. So zumindest das Fazit der Deutschen Presse-Agentur, die darüber berichtete. Sollten die sonst oft als ängstlich verschrienen Deutschen gerade bei diesem Thema zu übertriebener Zuversicht neigen? Zumindest im jüngsten Bundestagswahlkampf spielte Automatisierung keine große Rolle, ganz anders als in den USA, wo mit Andrew Yang ein Präsidentschaftskandidat die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens aufgrund drohender Jobverluste gar in den Mittelpunkt seiner Kampagne rückte.

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